Pour l’Europe

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Set 21, 2020
Book Cover: Pour l'Europe
Parte di 2010 series:
  • Pour l'Europe
Editions:Cartaceo (French): € 39,54 EUR
Pour l’Europe, unique ouvrage de Robert Schuman, est un exposé de ses idées sur la question européenne. Dans ce testament politique, nous retrouvons ses plus grandes intuitions et les grands principes qui ont dirigé son action politique. Dévaluant le rôle des frontières, il rappelle que le morcellement de l'Europe est anachronique. L’Europe ne peut pas être un simple traité ou pacte susceptible d’être rapidement oublié. Elle doit être une communauté culturelle et une véritable démocratie reposant d'abord sur un lien fort entre la France et l'Allemagne puis sur l'intégration de l'Angleterre. Il poursuit en affirmant que l'intégration économique devra devenir politique pour ensuite décrire le projet de la Communauté Economique du Charbon et de l’Acier (CECA). Il conclut, enfin, sur sa vision de la nation, de l'Europe et de l'humanité.
Book Cover: Die Integration des Westens
Parte di 1954 series:
  • Die Integration des Westens

Im ersten Teil („Die historischen Aspekte“) stellt Professor Jean von Salis von der ETH Zürich verschiedene Versuche zur Integration in Europa im Laufe der Geschichte, Argumente dafür und dagegen sowie mögliche Alternativen vor.

In Robert Schumans Beitrag „Die politischen Aspekte“ wird zunächst der kurze Geschichtsabschnitt vom Zweiten Weltkrieg bis 1952 behandelt, und anschließend werden mögliche Bereiche für eine Zusammenarbeit europäischer Länder im Zusammenhang mit der damals gerade gebildeten Montanunion erörtert.

Der damalige deutsche Wirtschaftsminister Ludwig Erhard schreibt über „die wirtschaftlichen Aspekte“, insbesondere über die wirtschaftlichen Probleme, denen Deutschland und Westeuropa in jener Zeit gegenüberstanden.

Alcide De Gasperi, der zugleich italienischer Ministerpräsident und Präsident der Gemeinsamen Versammlung der EKGS (Montanunion) war, berichtet über die Anfangsjahre der Union.

Kenneth Younger, der als früherer Staatsminister im Foreign Office mit der EKSG in Berührung kam, versucht den außenpolitischen Blickwinkel Großbritanniens darzustellen, dies hauptsächlich im Hinblick auf Europa und die eben erst beginnende Zusammenarbeit. Er zeigt auch auf, wie sich Großbritannien mit dem Wiedererstarken Deutschlands auseinandersetzt.

Die beiden letzten Beiträge der Schweizer Professoren Karl Brunner und Paul Ruegger handeln von dem Platz, den die Schweiz beim Aufbau Europas in der Nachkriegszeit einnahm. Darin werden Neutralität und geographische Lage als einige der Schwierigkeiten genannt, die die Schweiz mit der europäischen Integration hatte.

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